Um unser körpereigenes Cannabinoidsystem besser zu verstehen, ist es sinnvoll, mehr über die Rezeptoren in unserem Körper zu wissen. Unser Körper besteht aus Millionen von Zellen, und jede Zelle ist von einer Zellwand oder Membran umgeben. Diese Zellwände enthalten Rezeptoren. Rezeptoren sind eine Art von Protein, an das ein bestimmtes Molekül binden und es beeinflussen kann. Wenn eine Substanz an den Rezeptor an der Zellwand bindet, wird die Zelle stimuliert und dann zu einer bestimmten Aktion veranlasst.

Entdeckung von Cannabinoiden
Nachdem die Wissenschaftler die verschiedenen Rezeptoren entdeckt hatten, sahen sie sich mit einem großen Problem konfrontiert. Warum ist der menschliche Körper mit Rezeptoren ausgestattet, die an fremde Substanzen binden? Die Forschung hat gezeigt, dass der menschliche Körper Substanzen produziert, die fast identisch mit den Cannabinoiden sind. Daher kommt auch der Begriff Endocannabinoide. Endo bedeutet „körpereigen“. Das Endocannabinoid-System (ECS) steht daher für das körpereigene Cannabinoid-System unseres Körpers.

Wo befinden sich die Rezeptoren hauptsächlich im Körper?

Was ist das Endocannabinoid-System?
Das Endocannabinoid-System wurde vor etwa 30 Jahren entdeckt. Dieses System ist bei mehreren sehr wichtigen Prozessen in unserem Körper von großer Bedeutung. Aber, was ist das Endocannabinoid-System überhaupt?

Über die Wirkung von Cannabinoiden auf den Körper ist immer mehr bekannt. Wussten Sie zum Beispiel, dass unser Körper auf natürliche Weise bestimmte Substanzen produziert, die den auch im Cannabis vorkommenden Substanzen, den so genannten Endocannabinoiden, sehr ähnlich sind. Die Substanzen sind sich so ähnlich, dass der menschliche Körper die ähnlichen Substanzen von Cannabis als körpereigene Stoffe betrachtet. Diese cannabisähnlichen Substanzen in unserem Körper werden als Endocannabinoide bezeichnet. Endo steht in diesem Fall für körpereigene Substanzen.

Die Endocannabinoide und die Rezeptoren in unserem Körper bilden zusammen das Endocannabinoid-System. Das Endocannabinoid-System kann als eine Art ‚Kontrollsystem‘ unseres Körpers angesehen werden. Das Endocannabinoid-System ist für viele verschiedene Grundfunktionen in unserem Körper verantwortlich. Zum Beispiel:

  • Die Schmerzwahrnehmung
  • Erinnerung
  • Gemütsverfassung
  • Verdauung
  • Das Immunsystem
  • Stimmung
  • Stoffwechsel
  • Appetit

Wie funktioniert das Endocannabinoid-System?
Cannabinoide lassen sich in zwei verschiedene Typen einteilen, die körpereigenen körpereigenen Cannabinoide und die extrogenen Cannabinoide. Letztere sind nicht körpereigen und können in der Cannabispflanze gefunden werden. Die beiden bekanntesten Beispiele sind THC und CBD.
Die Forschung zeigt, dass THC, ein exogenes Cannabinoid, bei der Einnahme mit den CB1- und CB2-Rezeptoren in unserem Körper interagiert. Das THC wird die Rezeptoren auf die gleiche Weise aktivieren wie ein Endocannabinoid.

CBD bindet im Gegensatz zu THC nicht an Rezeptoren. Diese Substanz verhindert, dass die FAAH ihre Aufgabe erfüllen kann. Das FAAH-Enzym spielt eine Rolle beim Abbau von Anandamid. Anandamid ist ein körpereigenes Cannabinoid, das eine sehr wichtige Rolle bei der Regulierung von Schmerzen und der Übertragung unseres Glückshormons spielt.

Auf diese Weise kooperiert das körpereigene Endocannabinoid-System mit den exogenen Cannabinoiden. Um zu wissen, wie das Endocannabinoid-System funktioniert, ist es sinnvoll, genau zu wissen, welche Rezeptoren es gibt.

Das ECS wird zunehmend häufiger untersucht. Bisher können wir feststellen, dass das Endocannabinoid-System für unsere Gesundheit unverzichtbar ist.

Um unser körpereigenes Cannabinoidsystem besser zu verstehen, ist es sinnvoll, mehr über die Rezeptoren in unserem Körper zu wissen. Unser Körper besteht aus Millionen von Zellen, und jede Zelle ist von einer Zellwand oder Membran umgeben. Diese Zellwände enthalten Rezeptoren. Rezeptoren sind eine Art von Protein, an das ein bestimmtes Molekül binden und es beeinflussen kann. Wenn eine Substanz an den Rezeptor an der Zellwand bindet, wird die Zelle stimuliert und dann zu einer bestimmten Aktion veranlasst.

Entdeckung von Cannabinoiden
Nachdem die Wissenschaftler die verschiedenen Rezeptoren entdeckt hatten, sahen sie sich mit einem großen Problem konfrontiert. Warum ist der menschliche Körper mit Rezeptoren ausgestattet, die an fremde Substanzen binden? Die Forschung hat gezeigt, dass der menschliche Körper Substanzen produziert, die fast identisch mit den Cannabinoiden sind. Daher kommt auch der Begriff Endocannabinoide. Endo bedeutet „körpereigen“. Das Endocannabinoid-System (ECS) steht daher für das körpereigene Cannabinoid-System unseres Körpers.

Wo befinden sich die Rezeptoren hauptsächlich im Körper?

Was ist das Endocannabinoid-System?
Das Endocannabinoid-System wurde vor etwa 30 Jahren entdeckt. Dieses System ist bei mehreren sehr wichtigen Prozessen in unserem Körper von großer Bedeutung. Aber, was ist das Endocannabinoid-System überhaupt?

Über die Wirkung von Cannabinoiden auf den Körper ist immer mehr bekannt. Wussten Sie zum Beispiel, dass unser Körper auf natürliche Weise bestimmte Substanzen produziert, die den auch im Cannabis vorkommenden Substanzen, den so genannten Endocannabinoiden, sehr ähnlich sind. Die Substanzen sind sich so ähnlich, dass der menschliche Körper die ähnlichen Substanzen von Cannabis als körpereigene Stoffe betrachtet. Diese cannabisähnlichen Substanzen in unserem Körper werden als Endocannabinoide bezeichnet. Endo steht in diesem Fall für körpereigene Substanzen.

Die Endocannabinoide und die Rezeptoren in unserem Körper bilden zusammen das Endocannabinoid-System. Das Endocannabinoid-System kann als eine Art ‚Kontrollsystem‘ unseres Körpers angesehen werden. Das Endocannabinoid-System ist für viele verschiedene Grundfunktionen in unserem Körper verantwortlich. Zum Beispiel:

  • Die Schmerzwahrnehmung
  • Erinnerung
  • Gemütsverfassung
  • Verdauung
  • Das Immunsystem
  • Stimmung
  • Stoffwechsel
  • Appetit

Wie funktioniert das Endocannabinoid-System?
Cannabinoide lassen sich in zwei verschiedene Typen einteilen, die körpereigenen körpereigenen Cannabinoide und die extrogenen Cannabinoide. Letztere sind nicht körpereigen und können in der Cannabispflanze gefunden werden. Die beiden bekanntesten Beispiele sind THC und CBD.
Die Forschung zeigt, dass THC, ein exogenes Cannabinoid, bei der Einnahme mit den CB1- und CB2-Rezeptoren in unserem Körper interagiert. Das THC wird die Rezeptoren auf die gleiche Weise aktivieren wie ein Endocannabinoid.

CBD bindet im Gegensatz zu THC nicht an Rezeptoren. Diese Substanz verhindert, dass die FAAH ihre Aufgabe erfüllen kann. Das FAAH-Enzym spielt eine Rolle beim Abbau von Anandamid. Anandamid ist ein körpereigenes Cannabinoid, das eine sehr wichtige Rolle bei der Regulierung von Schmerzen und der Übertragung unseres Glückshormons spielt.

Auf diese Weise kooperiert das körpereigene Endocannabinoid-System mit den exogenen Cannabinoiden. Um zu wissen, wie das Endocannabinoid-System funktioniert, ist es sinnvoll, genau zu wissen, welche Rezeptoren es gibt.

Das ECS wird zunehmend häufiger untersucht. Bisher können wir feststellen, dass das Endocannabinoid-System für unsere Gesundheit unverzichtbar ist.